aktualisiert am 25.2.2017:

 

Infostand bei der Rohrer Gewerbeschau am 28.5.2017

 

 
Anlässlich der Gewerbeschau am Sonntag 28. Mai, mit dem Motto "Rohr stellt sich vor" informiert der Ortverband Rohr mit einem eigenen Infostand über die aktuelle Gemeindepolitik. Ab 12:00 Uhr laden die Vorstandschaft des CSU-Ortsverbandes mit dem Ortsvorsitzenden Siegfried Steinberger, der 2.Bürgermeisterin Birgit Steinsdorfer und dem Fraktionssprecher Dr. Walter Fuchs, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger von Rohr und seinen Ortsteilen ein, sich über die Aktivitäten der Rohrer CSU zu informieren. Als besonderer Gast hat sich unser Bundestagsabgeordnete Florian Oßner angekündigt. Er wird über die aktuelle Bundespolitik informieren, insbesondere auch über laufende Verkehrsprojekte in unserer Region.

 

 

 

aktualisiert am 14.12.2016:

Öffnung des 13. Adventstürchens an der Steinsdorfer-Halle

 Der CSU- Ortsverband beteiligte sich 2016 erstmals mit einem eigenen "Türchen" am Rohrer Adventskalender. 

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger kamen zur Steinsdorfer-Halle und warteten gespannt, was sich hinter dem 13.Adventstürchen verbirgt. Stimmungsvoll umrahmt vom Chor Cantiamo wurde das "Geheimnis" durch Birgit Steinsdorfer gelüftet. Zum Vorschein kam ein weihnachtliches Arrangement, an dem es für die vielen anwesenden Kinder und großen "Besucher" so einiges zu entdecken gab.
Bei Glühwein, Kinderpunsch und selbstgebackenen Kuchen und Stollen kamen die Gemeindebürger zusammen und wärmten sich noch lange am offenen Feuer. Zusammenrücken, miteinander Zeit verbringen, plaudern und sich gemeinsam auf Weihnachten freuen wurde gelebt.

Der CSU-Ortsverband wünscht Ihnen noch einen schönen Advent und eine "staade Zeit", zum Innehalten und Besinnen.

 


aktualisiert am 09.August 2016

Historische Ortsführung durch den Markt Rohr mit Ortsheimatpfleger Hans Lankes

Über 140 Interessierte hatten sich am 7. August zu der vierten historischen Ortsführung der CSU eingefunden. Unter ihnen war auch Landtagsabgeordneter Martin Neumeyer. Ortsvorsitzender Siegfried Steinberger begrüßte die Gäste und übergab das Wort an Ortsheimatpfleger Hans Lankes. Dieser zeigte sich überrascht von der großen Zahl an Besuchern. Er gab der Hoffnung Ausdruck, dass die Gekommenen, die  seine Erläuterungen hören konnten, diese auch genügend interessant fänden.

Ausgehend von der Entstehung der Mariensäule und der Geschichte des alten und neuen Rohrer Rathauses, das alte Rathaus stand von 1843 bis 1963 ein Stück westlich des jetzigen Rathauses, wusste Lankes über die einzelnen Gebäude beiderseits der Hauptstraße, Jackermeier, ehemalige Metzgerei Sixt, Spenglerei Pleyer (beide Gebäude heute im Besitz der Familie Waltl),Gasthaus Kammermeier, (Bürgerstüberl), Bäckerei Geisenfelder, Brauerei und Gasthof Westermeier, viel Interessantes zu berichten. Genauere Ausführungen gab es dabei über den großen Gebäudekomplex des ehemaligen Gasthauses zur Post, über die Staue des Hl. Johannes Nepomuk am Anwesen der Metzgerei Neumayer und über das ehemalige Richterhaus, das später als Kaufhaus Salleck Bekanntheit erreichte.   Auch die Errichtung und die Erweiterung  des Kriegerdenkmals wurde erklärt. Weiter ging es den Markt aufwärts. Über das Kaufhaus Alois Brand, dessen Vorbesitzer die Familien Beck (Färber-Beck) und Bauer gab es einiges zu erzählen, u. a. über den Brand im Jahr 1932. Auch die vormaligen Gebäude der  ehemaligen Brauerei Prantl mit einem schönen Biergarten unter großen Kastanien mit Kegelbahn -heute steht dort der Getränkemarkt Hörl - wurden den Gästen in Erinnerung gerufen. An das damals bestehende Gasthaus baute der Gastwirt Josef Jackermeier einen großen Saal, der in der Nachkriegszeit auch als Kinovorführraum diente. Auch die große Festhalle für die 1000-Jahrfeier 1926 stand auf Jackermeiers Grund. Weiter ging es vorbei an der ehemaligen Drogerie Sax, der Glaserei Zinner, der Sattlerei Biberger und der Schusterei Röll (Pfaffeneder), dem Cafe Zeitler, der Schreinerei Gaupp (altes Schelkshornhaus) bis zum Amtshaus (Anton Steiger). Dort schilderte Lankes das Schicksal der vom Rohrer Gericht zu Haftstrafen Verurteilten, die im Keller des Amtshauses eingesperrt worden waren.Über die Gartenstraße bewegte sich der Strom der Zuhörer, es waren noch nicht weniger geworden, zum Denkmal des Hl. Antonius. Unterwegs wurden noch die Geschichte der Schule in Rohr und der Bau der ersten Siedlung nach dem zweiten Weltkrieg angesprochen. Ein drittes Mal kam Lankes dann an der Antonius-Figur auf die Gerichtsbarkeit in Rohr zu sprechen. Delinquenten, die ein härteres Urteil zu erwarten hatten, wurden an diesem Ort den Gerichtsdienern aus Abensberg übergeben. Dort wurden nämlich die schweren Vergehen geahndet. Die letzten Erläuterungen bezogen sich auf die früheren Antonius-Figuren sowie auf die Errichtung der neuen Staue von Bildhauer Herbert Beck aus Alzhausen im Jahr 2004. Ehe die Führung zu Ende ging, überraschte die Theatergruppe um Lankes die Gäste an der Hofschuster- Halle noch mit einem historischen Szenenspiel: Eine Gerichtsverhandlung in Rohr aus dem Jahr 1660 wurde nachgestellt. Die Schauspieler waren in Kleider aus dieser Zeit gehüllt und glänzten bei der Darstellung des teilweise recht derben Geschehens mit ihrem ausdruckstarken Spiel.


CSU-Ortsvorsitzender Siegfried Steinberger dankte  im Anschluss den Schauspielern für die authentische Aufführung und insbesondere Hans Lankes, dem Ortsheimatpfleger, für die äußerst kurzweilige und interessante Führung durch das „historische“ Rohr.

Stärken konnten sich die Anwesenden danach mit Grillspezialitäten und kühlen Getränken vor der Hofschusterhalle. So manche Begebenheit wurde dabei noch aufgegriffen und in geselliger Runde ausgetauscht. Franz Hofschuster sen. demonstrierte Interessierten die früher körperlich harte Arbeit am Bau, z.B. bei der Beförderung von Mörtel sowie die Herstellung von Maurerkalk zu damaligen Zeiten.

aktualisiert am 15. Juni 2016
Informationsfahrt zum bayerischen Landtag

Am Dienstag, 7. Juni 2016 organisierte der CSU Ortsverband auf Einladung des Landtagsabgeordneten und Landratskandidaten der CSU, Martin Neumeyer, eine Informationsfahrt zum Bayerischen Landtag nach München mit Führung durch das Maximilianeum. Der CSU-Ortsvorsitzende Siegfried Steinberger konnte 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Rohr und allen Ortsteilen begrüßen. Zu Beginn der Fahrt stellte er das Programm vor und gab einen kurzen Überblick über den Tagesablauf.
Abfahrt in Rohr war bereits um 7:15 Uhr bei Heigl-Reisen. Nach der Ankunft am Maximilianeum gegen 9:00 Uhr wurde die Reisegruppe durch Martin Neumeyer begrüßt. Er informierte über die Arbeit eines Landtagsabgeordneten und zeigte den Besuchern einen Videofilm über den Bayerischen Landtag und seine Abgeordneten. Hier erfuhren sie sehr interessante Details über den Ablauf im Landtag, wie Debatten ablaufen, wer wann und wie lange reden darf und alles, was sonst noch dazu gehört. Nach einer ausführlichen Führung durch das Maximilianeum, gab es Gelegenheit zur Diskussion im Plenarsaal mit Martin Neumeyer. Hier konnte jeder seine Anliegen vorbringen, was auch sehr ausgiebig genutzt wurde. Besonders interessant war hierbei zu erfahren, wie ein Abgeordneter seine Region im Landtag vertritt und wie wichtig es ist einen regionalen Vertreter im Landtag zu haben. Sichtlich beeindruckt ging man zum Mittagessen in der Landtagskantine. Bis zur Rückfahrt um 15:00 Uhr hatten dann alle noch Gelegenheit zum Stadtbummel.

Insgesamt erlebten alle einen sehr gelungen und informativen Tag, der noch sehr lange in bester Erinnerung bleiben wird.

 

  

Infostand bei der Rohrer Gewerbeschau am 29.5.2016

 

Anlässlich der Gewerbeschau am Sonntag 29. Mai, mit dem Motto "Rohr stellt sich vor" informierte der Ortverband Rohr mit einem eigenen Infostand über die aktuelle Gemeindepolitik. Ab 12:00 Uhr luden die Vorstandschaft des CSU-Ortsverbandes mit dem Ortsvorsitzenden Siegfried Steinberger, der 2.Bürgermeisterin Birgit Steinsdorfer und dem Fraktionssprecher Dr. Walter Fuchs, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger von Rohr und seinen Ortsteilen ein, sich über die Aktivitäten der Rohrer CSU zu informieren. Unser "Energiepabst" und AKU-Vorsitzender Lothar Steinsdorfer informierte über die zur Zeit in der Presse stark diskutierten Themen Windkraft (10H-Regelung) und Solarenergie (Speichermöglichkeiten und Eigenverbrauch). Das sehr große Interesse während des ganzen Nachmittags und die große Anzahl der Besucher zeigten, wie wichtig es ist, die Bürgernähe zu suchen und die Anliegen der Bevölkerung entgegen zu nehmen. Langfristig kann nur Transparenz, Innovation und Weitsicht überzeugen.
Besonderer Anziehungspunkt war das Glücksrad, wo jeder Besucher neben den üblichen Süßigkeiten, interessante Preis zu den zentralen CSU-Themen gewinnen konnte.
Als Gast kam der CSU- Kreisvorsitzende Martin Neumeyer aus Abensberg. Er stellte sich als Landratskandidat der CSU bei der Landratswahl am 18. September vor und stand für Fragen, Meinungsaustausch und Diskussionen zur Verfügung. Bei einem ausgiebigen Rundgang überzeugte er sich von der Präsentation der Aussteller und beglückwünschte den Gewerbeverein zu der gelungenen Veranstaltung.
 "Rohr stellt sich vor" war eine gelungene Veranstaltung, die dem Motto mehr als gerecht wurde.

 

 


75. Geburtstag von Viktor Olenberg

aktualisiert am 30.4.2016:

Am 27.4.2016 gratulierten 2.Bürgermeisterin Birgit Steindorfer und der Stellvertretende CSU Ortsvorsitzende und Vorsitzende des AKU der Landkreis CSU Lothar Steindorfer dem langjährigem treuen CSU-Mitglied Viktor Olenberg zum 75. Geburtstag. Sichtlich erfreut und bei bester Gesundheit konnte er die Glückwünsche und das Geschenk,  eine Turmweisse mit Weissbierglas der Brauerei Kuchlbauer entgegennehmen. 






 

CSU-Jahreshauptversammlung am 3. April 2016 im Gasthof Sixt

 

Am vergangenen Sonntag fand die diesjährige Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Rohr im Gasthof Sixt statt, zu der auch der Kreisvorsitzende und frisch gekürte Landratskandidat Martin Neumeyer erschienen war.

Ortsvorsitzender Siegfried Steinberger ließ vor den versammelten Mitgliedern sein erstes Jahr in diesem Amt Revue passieren und nannte besonders die immer besser besuchten Kommunalen Bürgerstammtische und die neugestaltete Homepage als große Erfolge. In seinem kurzweiligen Arbeitsbericht konnte er allerdings noch auf zahlreiche andere Formate verweisen, mit denen die örtlichen Christsozialen den Kontakt zur Bürgerschaft gewinnen. Vor allem die inzwischen zur festen Institution gewordene Historische Ortsführung, der Ausflug zum Flughafen „Franz-Josef-Strauß“ und die beiden Angebote im Rahmen des Kinderferienprogramms seien sehr gut angenommen worden. Neben weiteren Stammtischen sei daher in den nächsten Monaten ein Besuch im Bayerischen Landtag geplant.

Im Anschluss daran durfte sich Fraktionssprecher Dr. Walter Fuchs in seinem Referat über einige Erfolge der von ihm geführten Fraktion freuen: Diese habe beispielsweise die private Trägerschaft der Musikschule, die Errichtung einer Kinderkrippe und die Senkung des Hebesatzes zur Gewerbesteuer durchgesetzt. Um die Attraktivität der Marktgemeinde zu steigern, wolle man weiter die Infrastruktur ausbauen. Außerdem sei es gelungen, bezüglich der Sanierung des Sportheims im Marktgemeinderat einen Konsens zu erzielen und zumindest ein kleines Wohngebiet auszuweisen. Fuchs lobte das Engagement der Zweiten Bürgermeisterin Birgit Steinsdorfer und seiner übrigen Kollegen in zahlreichen Themenfeldern und betonteinsbesondere die enge und offene Kommunikation untereinander sowie das gute Verhältnis zu allen anderen Fraktionen. Damit trat er dem landläufigen Vorurteil entgegen, im Marktgemeinderat werde ausschließlich hitzig debattiert. Vielmehr herrsche in den allermeisten Fragen ein harmonisches und äußerst vertrauensvolles Miteinander.

Martin Neumeyer nutzte die Gelegenheit seines Grußwortes, um alle Anwesenden um ihre Unterstützung für den Landratswahlkampf zu bitten. Als erste Eckpunkte seines Programms nannte er das Dauerthema ÖPNV, die klare Positionierung zugunsten der beiden Kreiskrankenhäuser und den Tourismus in der Region. Anschließend stellte er als Erfolge der CSU auf Landesebene vor allem die extrem niedrige Arbeitslosenquoteund die europaweit vorbildhaften Kennzahlen in der Haushaltspolitik heraus. Zuletzt stimmte er die Versammlung darauf ein, dass die Flüchtlingsthematik auch im anstehenden Wahlkampf eine große Rolle spielen wird. Angesichts der hohen Rekrutierungszahlen der AfD im Bereich der vorherigen Nichtwähler warnte er, die CSU müsse sensibel auf die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger hören. Diesen Appell griff Steinberger gerne auf: In seinem Schlusswort ermunterte er die versammelte Mannschaft, immer im Dialog zu bleiben. Nur so könnten letztlich auch neue Mitglieder gewonnen werden. Einem, der diesen Schritt schon vor langer Zeit gegangen war, galt der letzte Punkt der Tagesordnung: Erwin Huber erhielt für 25 Jahre Treue zur CSU eine Urkunde und den verdienten Applaus seiner Parteifreunde.



Neumeyer will Landrat werden


Quelle: Bayernkurier 24.3.2016

Nach 13 Jahren im Landtag will Martin Neumeyer neuer Landrat in seiner Heimat Kelheim werden. Der Integrationsbeauftragte der Staatsregierung forciert seine Rückkehr in die Kommunalpolitik. Sein Kreisverband hat ihn jetzt mit einem großartigen Ergebnis offiziell zum Kandidaten gewählt. Die Vorstandschaft des Rohrer Ortsverbandes gratulierte Herrn Neumeyer zur Kandidatur.

Bayerns Integrationsbeauftragter Martin Neumeyer sucht eine neue Aufgabe: Der CSU-Politiker geht für seine Partei ins Rennen um das Landratsamt in Kelheim

Seit 2003 vertritt Martin Neumeyer seine Heimat Kelheim im Bayerischen Landtag. Besonders bekannt wurde der 61-Jährige durch seine Arbeit in der Integrationspolitik. Seit 2009 ist er Integrationsbeauftrager des Freistaats. Jetzt plant der CSU-Politiker seine Rückkehr in die Kommunalpolitik: Bei den Landratswahlen im September wird Neumeyer als Kandidat der Christsozialen ins Rennen gehen. Seine Kreis-CSU hat ihn dafür mit einem starken Ergebnis ausgestattet: 98,5 Prozent der Delegierten sprachen sich bei der Wahlveranstaltung für Neumeyer aus. EVP-Fraktionschef Manfred Weber, ebenfalls auf dem Event anwesend, brachte es in einer Reaktion auf Facebook auf den Punkt: „Wir wollen, dass du unser neuer Landrat in Kelheim wirst.“

Jahrzehntelange Erfahrung in der Kommunalpolitik:

Neumeyer bewirbt sich um die Nachfolge des Freie Wähler-Landrats Hubert Faltermeier, der aus Altersgründen nicht mehr antritt. Seit 2014 ist Neumeyer schon Stellvertreter Faltermeiers im Landratsamt – und bringt auch sonst große kommunalpolitische Erfahrung mit: 1984 wurde er in den Stadtrat seiner Heimat Abensberg gewählt, dem er immer noch angehört. Außerdem ist er Kulturreferent der Stadt Abensberg. 1984 wurde er auch in den Kelheimer Kreistag gewählt, wo er stellvertretender Fraktionsvorsitzender ist. Von 1998 bis 2003 war er Mitglied des Bezirkstages von Niederbayern.

 


Familien-Winterwanderung

Aktualisiert am 16.02.2016

Am Sonntag, den 14. Februar 2016 organisierte der CSU- Ortsverband wieder die traditionelle Familien- Winterwanderung nach Ursbach. Am frühen Nachmittag machte sich eine Gruppe von mehr als 30 Teilnehmern, darunter viele Eltern mit Kindern, bei hervorragendem Wetter am Parkplatz an der Münchener Straße auf den Weg nach Ursbach.  Ziel war der "Begegnungshof Mensch und Tier" der Familie Mayerhofer. Nach einer knappen Stunde erreichte die Truppe das Ziel. Die Teilnehmer wurden mit selbst gebackenem Kuchen, Kaffee und Getränken empfangen. Im voll besetzten Hofcafe tauschte man sich in geselliger Runde aus. Die Kinder erfreute ganz besonders die Begegnung mit den vielen Hoftieren. Der große Strohhaufen wurde sofort in Beschlag genommen und somit zum Abenteuerspielplatz. Nach einer deftigen Brotzeit mit  hausgemachter Kartoffel- und Hopfazupfasuppe und mit frisch gebackenem Holzofenbrot traten alle gestärkt den Rückweg Richtung Rohr an. Mit einem prächtigen Fackelzug leuchteten die Kinder der Wandergruppe den Weg - ein weiterer Höhepunkt, den die Teilnehmer nicht so schnell vergessen werden. 




Flughafen München - Jobwunder und Bayerns Tor zur Welt

Aktualisiert am 15.11.15

Am 14.11.2015 um  8:00 Uhr startete der CSU-Ortsverband  mit mehr als 50 Teilnehmern zur Besichtigung des Münchner Großflughafens. Mit aktuell mehr als 40 Mio. Passagieren ist er die Nummer 2 in Deutschland und die Nummer 7 Europas. In Sachen Kundenorientierung wurde er von Skytrac sogar zur Nummer 1 in Europa und Nummer 3 weltweit gewählt. Zu Beginn begrüßte der Ortsvorsitzende Siegfried Steinberger die Mitfahrer und gab einen kurzen Überblick über den Flughafen. Nach 18 Jahren, in denen er als Mitarbeiter am Flughafen die gesamte Dynamik des Wachstums miterlebt hat, konnte er viele sehr interessante Sachverhalte und Begebenheiten berichten.
Nach der Ankunft am Besucherzentrum stand die Besucherrundfahrt über das Vorfeld des Flughafens auf dem Programm. Nach der Sicherheitskontrolle, die wegen der aktuellen Situation besonders gründlich durchgeführt wurde und das Adrenalin der Teilnehmer auf "High" setzte, ging es in den Bus der Flughafengesellschaft. Die Fahrt ging direkt an den Flugzeugen vorbei. Hautnah sah man die überdimensionalen Triebwerke der Interkont-Flotte der Lufthansa, in die ein Kleinwagen passen würde. Der Bus fuhr unter den Tragflächen der Langstreckenflugzeuge hindurch und  die Teilnehmer konnten die faszinierenden Namen der ausländischen Flugzeuge aus allen Kontinenten der Erde bewundern. Vorbei ging die Fahrt auch am Satelliten -auch Terminal 3 genannt-, der im Frühjahr 2016 für 11 Mio. Passagiere in Betrieb gehen wird. Vorläufiger Höhepunkt war ein Triebwerksstart des aktuell modernsten Flugzeuges der Welt, der Airbus A350 von Qatar Airways. Weiter ging die Fahrt zum Frachtbereich, wo unter anderem eine B747 der Thai Airways zu sehen war. Anschließend fuhr der Bus zur Feuerwehrwache-Süd, dort wurden die Einsatzfahrzeuge der Flughafenfeuerwehr inklusive "Ziegler Z 8" bestaunt.

Nach der Rundfahrt gegen12.30 Uhr folgt der Höhepunkt - die Landung der A380 aus Dubai. Fasziniert von der Größe des Flugzeuges waren alle Teilnehmer auf dem Besucherhügel versammelt und beobachteten die Landung des Flugzeugs und die Fahrt zur Parkposition am Terminal 1. Der Flughafen vollbringt hier ein logistisches Meisterwerk, zumal mit bis zu 500 Passagieren, die im A380 Platz finden, Arbeitsplätze eines mittelständischen Unternehmens generiert werden.

Danach besichtigte die Reisegruppe das Terminal 2 und das Munich Airport Center. Von der Besucherterasse konnten die Abfertigungsprozesse aus nächster Nähe verfolgt werden. Unter anderem wurde eine B747 betankt, das Gepäck eingeladen, Essen und alles Sonstige an Board gebracht.

Der Abschluss und kulinarische Höhepunkt war der Besuch des "Airbräu". Das selbstgebraute Bier der Flughafenbrauerei ist weit über die Grenzen Bayerns als besondere Spezialität bekannt. Gestärkt und mit einer Vielzahl an Eindrücken und Informationen gesättigt, traten die Teilnehmer die Heimreise gen Rohr an.

 

 


Historische Ortsführung am 16.8.2015

Rohr, 18.8.2015

Am vergangenen Sonntag lud der CSU-Ortsverband Rohr bereits zum dritten Mal zur „Historischen Ortsführung“ – und dieses Mal kamen besonders viele Gäste: Etwa 130 Interessierte aus Rohr und seiner näheren Umgebung fanden sich nachmittags am Gasthaus „Napoleon“ ein und lauschten den Worten von Ortsheimatpfleger Hans Lankes, der sich bei diesem Andrang eines Schemels bedienen musste, um noch gesehen und verstanden zu werden.

Nach einem kurzweiligen Abriss über die Geschichte der napoleonischen Feldzüge ordnete Lankes die seinerzeitigen kriegerischen Geschehnisse zwischen Abensberg und Landshut in diesen größeren Rahmen ein. Insbesondere machte er auf die am ehemaligen „Gasthaus zur Post“ angebrachte Gedenktafel aufmerksam, die an den Aufenthalt des französischen Kaisers Napoleon und seines Gegners, des österreichischen Erzherzogs Karl erinnert.

An der Lourdes-Kapelle auf dem Anwesen der Familie Högl erklärte der frühere Volksschullehrer Lankes nicht nur deren eigene Geschichte, sondern ging auch sehr anschaulich auf das – teils selbst noch erlebte – Anwachsen der Wohnsiedlung Richtung Obereulenbach ein. Deutlich vernehmbar teilten vor allem die älteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer seine Freude an diesen schönen Erinnerungen.

Weiter führte der Zug zu dem im Laufe der Jahre an die Kreuzung Wildenberger Straße/Römerstraße versetzten Gedenkstein der "Schlacht am Weißenkellerberg" und zur Loretto-Kapelle der Familie Fischer. Im Inneren des kleinen Gotteshauses erläuterte Lankes nacheinander der inzwischen in zwei kleinere Gruppen aufgeteilten Menge zunächst Herkunft und Sinn der Verehrung der Heiligen Familie von Loretto, um dann die Rohrer Kapelle als ein typisches Beispiel derselben darstellen zu können. Gern ging er dabei unter anderem auf die Frage nach einem möglichen unterirdischen Fluchttunnel ein, dessen Legendenbildung er allerdings auf die bei der Ortssanierung entdeckten gemauerten Entwässerungskanäle der früheren Propstei zurückführen musste.

Wie vereinbart endete die Führung im historischen Bierkeller der Familie Rammel, die anschließend auch ihren Garten für ein kleines Grillfest zur Verfügung stellte. Erstmals mündete die Veranstaltung nämlich in ein gemütliches Beisammensein, bei dem man sich nach fast zwei Stunden Fußmarsches und aufmerksamen Zuhörens mit Getränken und Spezialitäten vom Grill stärken konnte. Den Dank des CSU-Ortsverbandes sprach der  Ortsvorsitzende Sigi Steinberger neben der Familie Rammel vor allem Hans Lankes aus, der aus Freude über das rege Interesse gleich von sich aus die Bereitschaft zu einer Fortsetzung der  Reihe im nächsten Jahr erklärt. 

 

 

 

Kommunalpolitischer Stammtisch am 9.7.2015

 

aktualisiert am 10.7.2015

Am vergangenen Donnerstag lud die Rohrer CSU wieder zum Kommunalen Bürgerstammtisch in den Gasthof Sixt ein. Vertreter der Gemeinderatsfraktion informierten die sehr zahlreich erschienen Bürgerinnen und Bürger über die aktuellen Belange der Marktgemeinde.

Hauptthema der Diskussion war die Sanierung im Freibad: Hier soll eine fraktionsübergreifende Planungsgruppe eingesetzt werden, die über ein neues Gesamtkonzept nachdenken soll. Gegenstand der Planungen soll nicht nur das Freibad sein, vielmehr soll die Planungsgruppe "Freibad" das gesamt Areal (Freibad, Sportheim und altes Feuerwehrhaus) beplanen und mögliche und vor allem finanzierbare Varianten erarbeiten. Nach verschiedenen Argumenten für und gegen ein Natur- oder ein Erlebnisbad verständigte sich die Runde darauf, dass auf keinem Fall Schnellschüsse gemacht werden dürfen und dass es aber auch nicht passieren dürfe, dass es im nächsten Jahr kein Kinderbecken gibt. Andernfalls sei die Gefahr einfach zu groß, treue Freibadbesucher an alternative Badeeinrichtungen zu verlieren. Dass es 2015 keinen Pächter für den Kiosk gibt sei schlimm genug und werde sich zu einem nachhaltigen Problem entwickeln.

In diesem Zusammenhang wurden auch andere Bauprojekte der Gemeinde angesprochen: Mehrere Stammtischteilnehmer lobten die Eigenleistung der Bachler Bevölkerung beim Neubau des dortigen Feuerwehrhauses. MGR Hans Huber und CSU-Vorsitzender Sigi Steinberger berichteten von der Neugestaltung des Sportheims. Anders als vom Bürgermeister zunächst vorgesehen, werde die aktuelle Holzverschalung nun nicht durch als zu grell empfundene gelb-grüne, sondern durch graue Blechplatten ersetzt, die ein roter Streifen zieren wird. Die für die Sonnenstraße geplanten Parkbuchten erregten den Unmut der Versammlung, da hierfür die Breite der Fahrbahn unverhältnismäßig leiden müsse. Außerdem zeigte man sich verwundert, dass bei dieser Maßnahme die Kostenanteile für die Anwohnerschaft anders berechnet werden sollten als bei vergleichbaren Projekten.
Ebenso wunderte man sich darüber, dass der Gemeinderat einmal trotz der Proteste aller Anlieger das Einvernehmen, in einem anderen Fall schon bei einer fehlenden Unterschrift den Bauantrag ablehnte.

Abschließend erinnerte der Stellvertretende Ortsvorsitzende Lothar Steinsdorferan die im Ortsverband anstehenden Termine: Am 10. August basteln einige Mandatsträger und weitere Mitglieder im Rahmen des Ferienprogramms mit Kindern Solarboote aus Recyclingmaterialien, am 14. August findet ein Erlebnisnachmittag am Bauernhof Mayerhofer in Ursbach statt und am 16. August trifft man sich zum dritten Teil der Historischen Ortsführung mit anschließendem Grillfest am alten Bierkeller der Familie Rammel.

 

 

Stammtisch am 18.6.2015

aktualisiert: 21.6.2015

Die zentralen Themen am gut besuchten Stammtisch am 18.6.15 im Gasthaus Sixt waren die Verschuldungslage der Gemeinde und die zu erwartende Neuverschuldung durch die aktuell laufenden Projekte "Sanierung Sportheim" und "Neubau Feuerwehrhaus". Der laufende Haushalt kommt praktisch ohne Neuverschuldung aus. Wenn man dies so weiter durchhalten würde, dann wäre die Gemeinde 2019 praktisch schuldenfrei. Der Haushalt hätte sich nach dem Höchststand der Verschuldung in den 90er Jahren, wo sie bei ca. 3,5, Mio. € lag, vollkommen konsolidiert.
Die aktuell laufenden und für die nächsten Jahre beschlossenen Investitionen werden diesen Trend umkehren. Zusätzliche Vorhaben, wie die Sanierung des Freibades kommen noch hinzu. Für die Erfüllung ihrer Pflichtaufgaben wird die Gemeinde in Zukunft auch mehr Geld ausgeben müssen. Als Resümee kann man sagen, dass diese Aufgaben der Gemeinde besonders den Finanzen viel abverlangen werden, dass es machbar ist und dass es von der Geschicklichkeit der Akteure abhängt, ob es gelingt oder nicht.

 

CSU Ortsverband und AKU besichtigten BHKW der Firma Högl in Rohr

 

Der CSU- Ortsverband Rohr und der CSU- Arbeitskreis UMWELT, KEH besichtigten am Samstag den 15.3.2015 die Holzgas- Blockheizkraftwerk- Högl GbR.  Etwa 40 Interessierte erlebten eine eindrucksvolle Führung durch die Funktionsräume im Hof der Firma Högl.

Betriebsleiter Heinz Högl führt die Besucher durch das Heizkraftwerk in dem mit Holzgas aus Holzhackschnitzel ein Gasmotor Strom - und aus der Motorabwärme Grundlastwärme regenerativ und CO 2 neutral erzeugt. Für Spitzenlast- Wärme und Versorgungssicherheit sorgen zwei Hackschnitzelheizkessel. Über Fernwärmeleitungen werden umliegend 3 große und 13 kleinere Liegenschaften mit Heizwärme und heißem Brauchwasser versorgt. Das Konzept sieht vor, aus Hackschnitzel zuerst Strom zu erzeugen und die Abwärme den umliegenden Gebäuden als Heizwärme zur Verfügung zu stellen. Die Energie kann so optimal genutzt werden. Da ausschließlich Holzhackschnitzel verwendet werden, erfolgt das ganze natürlich CO2-neutral.

Das Gesamtkonzept wurde als innovative Anlage vom Freistaat Bayern über das Technologie- und Förderzentrum (TFZ) Straubing gefördert.