aktualisiert am 10.8.2017

5. Historische Ortsführung mit Ortsheimatpfleger Hans Lankes

 Auf Einladung des CSU-Ortsverbandes zur Historischen Ortsführung hatten sich über 180 Personen  am vergangenen Sonntag auf dem Kirchplatz eingefunden. Birgit Steinsdorfer begrüßte die interessierten Gäste und wünschte dem historischen Spaziergang einen spannenden Verlauf. Hans Lankes übernahm dann die Leitung, heuer zum ersten Mal  mit einem Verstärkergerät. Er knüpfte zunächst an die Begehung aus dem Vorjahr an und erzählte über die Gebäude am sog. Strickerberg. In einem ausführlichen Teil seiner Erklärungen ging er auf die Asamkirche, den Klosterkomplex und die  Wirtschaftsgebäude des ehemaligen Augustiner-Chorherrenstifts ein.

Im Zeitraffer nahm er das Auditorium mit auf eine Zeitreise von 1133 bis 1803, also von der Gründung des Stiftes bis zur Säkularisation. Beim Weitergehen erläuterte er den mehrmaligen Aufbau und die Zerstörungen des Klostergevierts. Drastisch stellte er dabei die Vorgänge nach dem Reichsdeputationshauptschlusses  von 1802 dar. Nachdem zum Ende des 18. Jahrhunderts hin alle Gebäude, angefangen vom mächtigen Turm, der Kirche, des Klostergevierts bis zur wertvollen Bibliothek am Nordende des Ostflügels fertiggestellt waren, wurde der gesamte Klosterbesitz beschlagnahmt. Große Teile der neuen Gebäude wurden abgerissen und als Baumaterial verkauft. Das Kloster bot einen erbärmlichen Anblick. In den Folgejahren bildete sich innerhalb der Klosterbereichs ein richtiges Dorf, Klosterrohr genannt, das bis 1911 als eigenständige Gemeinde existierte. Zwischendurch verwies Lankes auf Bildaufnahmen aus dieser Zeit, die im Anschluss an die Begehung gezeigt wurden. Innerhalb der neuen Gemeinde gab es alle notwendigen Handwerksbetriebe. Einige Häuser aus dieser Epoche stehen noch, viele sind aber im Verlauf der Neuerrichtung des Gevierts in den Jahren von 1946 bis 2003 wieder verschwunden. Der Ostflügel verdankte seinen Erhalt der Notwendigkeit, dass Rohr nach 1803 einen Pfarrhof und auch ein Schulgebäude brauchte. Beides fand darin seinen Platz. Weiter ging der Spaziergang in Richtung Altenheim. Die am Weg liegenden oder gewesenen Anwesen wurden dabei besprochen. Lankes erklärte, dass das ehemalige Krankenhaus (erbaut 1913) noch heute in den Gebäudekomplex des Seniorenheims integriert ist. Unter anderem ging er auch auf das ehemalige Badhaus des Augustiner-Chorherrenstifts ein, das später die Chirurgenfamilie Mayr und die Gerberfamilie Geberl beherbergte. Auf dem Weg zum Rathaus wurde über weitere bedeutende ehemalige und noch bestehende Handwerksbetriebe und das alte Rathaus gesprochen. Einen besonderen Reiz bekam der Rundgang durch die Teilnahme älterer Mitbürger, die zu fast jedem Anwesen auch etwas zu sagen wussten.

Den  Abschluss bildete ein Bildervortrag (etwa 70 Aufnahmen), der analog der Begehung aufgebaut war. Die optischen Eindrücke während des Spaziergangs konnten nun mit dem historischen Aussehen der Ortsteile bzw. der Häuser verglichen werden. Auch hier waren die älteren Teilnehmer wieder in ihrem Element und ergänzten die Erklärung mit wertvollen Beiträgen. Am Ende bedankte sich Hans Lankes für das große Interesse und das so disziplinierte Verhalten der Teilnehmer. 

Birgit Steindorfer und Siegfried Steinberger bedankten sich anschließend bei Hans Lankes, dem Ortsheimatpfleger, für die äußerst kurzweilige und interessante Führung durch das „historische“ Rohr. Stärken konnten sich die Anwesenden danach mit Grillspezialitäten und kühlen Getränken vor der Steinsdorferhalle. So manche Begebenheit wurde dabei noch aufgegriffen und in geselliger Runde ausgetauscht.



aktualisiert am 30.7.17:

CSU- Bundestagskandidat Florian Oßner stellt sich vor.

 

Der CSU- Ortsverband Rohr lädt am Mittwoch 13. September im Rahmen des Kommunalen Bürgerstammtisches und mit Blick auf die Bundestagswahl am Sonntag, 24. September zur Wahlveranstaltung mit CSU-Wahlkreis-Direktkandidat Florian Oßner, MdB, in den Gasthof Sixt (im Saal) ein.

Beginn der Veranstaltung ist um 19:30 Uhr.

Florian Oßner vertritt als direkt gewählter Abgeordneter seit 2013 die Interessen der Bürgerinnen und Bürger des Wahlkreises 228, Landshut / Kelheim im Deutschen Bundestag in Berlin.

Bei seinem Besuch in Rohr möchte er Bilanz ziehen über die abgelaufene Legislaturperiode und aufzeigen, was in den letzten vier Jahren unter der Regierung Merkel erreicht worden ist.

Das Hauptaugenmerk seines Auftritts liegt aber in der Erläuterung der kommenden Herausforderungen für Deutschland und Bayern und den entsprechenden Konzepten der CSU zur Bewältigung dieser Aufgaben.

Florian Oßner, von Beruf Diplom-Volkswirt, ist im Deutschen Bundestag ordentliches Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur und stellvertretendes Mitglied in den Ausschüssen für Ernährung und Landwirtschaft sowie  für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Nach der Diskussionsrunde folgt noch die Wahlaufklärung anhand von Muster- Stimmzettel sowie einzelne Tischgespräche.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger von Rohr und seinen Ortsteilen sind herzlich willkommen.

Hintergrund- Information:  Rund 61,5 Millionen wahlberechtigte Bundesbürger dürfen die mindestens 598 neuen Volksvertreter wählen.  Bundesweit treten 48 Parteien zur Wahl an.  Jeder Wähler hat eine Erststimme und eine Zweitstimme.  Mit der Erststimme wird der von einer Partei aufgestellte Wahlkreis- Direktkandidat gewählt (im Wahlkreis 228 sind 9 Direktkandidaten zugelassen).  Mit der Zweitstimme wird die gewünschte Partei mit ihren Kandidaten der Landesliste gewählt.  Die Zweitstimme ist die maßgebende Stimme für die Verteilung der Sitze insgesamt auf die einzelnen Parteien.  Die Zweitstimmen- Ergebnisse legen das Stimmen- Verhältnis der Parteien im Deutschen Bundestag fest.

Weiser Spruch  für die  Motivation zur Wahl zu gehen:

Wenn du dich nicht entscheidest, verlasse ich dich.

 Deine Demokratie.

 

 

 



aktualisiert am 17.07.2017

Kommunaler Bürgerstammtisch am 13.7.2017

Am vergangenen Donnerstag lud der Rohrer CSU-Ortsverband wieder einmal zum Kommunalen Bürgerstammtisch in den Gasthof Sixt ein. Wegen des herrlichen Sommerwetters wechselte man schnell in den Biergarten. Ortsvorsitzender Siegfried Steinberger freute sich, zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger begrüßen zu dürfen.

Die Versammlung beschäftigte sich anfangs intensiv mit dem Haushalt der Marktgemeinde: Mehrere Anwesende merkten kritisch an, dass dieser immer zusammen mit den Finanzen des Kommunalunternehmens betrachtet werden müsse. In Summe ergäben sich nicht viele Spielräume. Fraktionssprecher Dr. Walter Fuchs, der für die CSU im Haushaltsausschuss sitzt, erklärte, zu Beginn der Wahlperiode sei die finanzielle Lage zwar besser gewesen, dafür seien in den Jahren davor aber auch viele wichtige Projekte nicht angegangen, sondern immer wieder verschoben worden.

Der weitere Verlauf des Abends zeigte das große Interesse der Anwesenden an der Kinderbetreuung in Rohr: So wurden unter anderem ein Raumkonzept für den „aus allen Nähten platzenden“ Kindergarten gefordert, das eigene Bereiche für Essen und Ruhe vorsehen soll. Auch zur geplanten Kinderkrippe kamen viele Fragen auf, was den angestrebten Startzeitpunkt und das erforderliche Personal anbelangt.

Fraktionssprecher Fuchs wollte aber unbedingt auch auf die Sanierung des Rathauses zu sprechen kommen: Diese sei vom Bauausschuss in einzelnen Schritten für die nächsten sieben bis acht Jahre vorgesehen worden, wohingegen der Bürgermeister eine Komplettsanierung anstrebe. Sehr kontrovers wurde in diesem Zusammenhang der Erwerb des Anwesens Scharf seitens der Marktgemeine diskutiert. Die Stammtischgäste sahen weder den Bedarf an weiteren Parkplätzen im Ortskern noch die Notwendigkeit eines Neubaus des Rathauses an dieser Stelle. 



aktualisiert am 16.4.2017:

Bestellung der zweiten Bürgermeisterin Birgit Steinsdorfer zur Standesbeamtin im Bereich der Gemeinde Rohr

Der CSU-Ortsverband Rohr gratuliert der zweiten Bürgermeisterin und stellvertretenden Vorsitzenden des Rohrer Ortsverbandes zur Bestellung zur Standesbeamtin für den gesamten Bereich der Gemeinde Rohr. Ab sofort steht sie allen Bürgerinnen und Bürgern für Trauungen und für die Begründung von Lebenspartnerschaften zur Verfügung. Danke für Einsatz und Engagement.



aktualisiert am 4.4.2017: 

Kommunaler Bürgerstammtisch am 28.3.2017

Am vergangenen Dienstag lud die Rohrer CSU wieder zum Kommunalen Bürgerstammtisch ein. Ortsvorsitzender Siegfried Steinberger durfte Zweite Bürgermeisterin Birgit Steinsdorfer, die Kollegen der Marktgemeinderatsfraktion und insbesondere zahlreiche interessierte Gäste begrüßen, die munter über die aktuellen kommunalpolitischen Themen diskutierten.

Besondere Bedeutung kam einmal aufs Neue der geplanten Kinderkrippe zu, für die dringend das nötige Fachpersonal gesucht werden muss. Auf den Einwand, das Volksbildungswerk bedauere den Wegfall der Möglichkeiten für Kochkurse, erklärte Birgit Steinsdorfer, dass einfach kein Grundstück für einen kompletten Neubau gefunden werden konnte. Da Werkraum und Schulküche seit der Verlagerung der Mittelschule nach Siegenburg nicht mehr benötigt worden seien, habe man sich auf die Unterbringung der Krippe im Schulgebäude verständigt.

Anschließend referierte Siegfried Steinberger in seiner Eigenschaft als Integrationsbeauftragter, dass derzeit nur noch vier Asylbewerber in der Marktgemeinde wohnten. Künftig plane das Landratsamt wieder zentralere Unterbringungsmöglichkeiten in der Nähe der Qualifizierungsmaßnahmen. Als Mieter für Liegenschaften in Rohr falle die Kreisbehörde daher weg.

Die Marktgemeinderäte Anton Bernpaintner und Hans Huber brachten alle Anwesenden auf den aktuellen Stand der Planungen zum neuen Feuerwehrhaus. Mittlerweile sei detailliert besprochen, was der Verein in Eigenleistung erbringen könne. Huber war es besonders wichtig zu betonen, dass sich die Feuerwehrler stets entgegenkommend und kompromissbereit zeigten: „Es kommt kein unnötiger Luxus rein.“ So wolle man beispielsweise die Waschhalle regelmäßig durch Öffnung der Tore auslüften, was eine separate Lüftungsanlage erübrige.

Siegfried Steinberger, der einen Antrag auf Geschwindigkeitsbegrenzung beim Landratsamt eingereicht hatte, zeigte sich enttäuscht vom Ortstermin in Laaberberg: Landrat Martin Neumeyer und seine Experten konnten keine andere Auskunft geben als die bereits bekannte Argumentation. Weil die Straße nur als „gefährdet“ und nicht als „besonders gefährdet“ eingestuft ist, bleibt es bei dem Warnschild. Eine Begrenzung auf 70 oder 80 Stundenkilometer sei nicht zulässig. Dafür freue man sich in Laaberberg aber auf den Wasserspielplatz, der entlang der Storchenroute von Niederleierndorf nach Rottenburg errichtet werden soll.

Zum Haushalt der Gemeinde berichtete Fraktionssprecher Dr. Walter Fuchs den Anwesenden, dass dringend benötigte und jahrelang verschleppte Investitionen zum Teil mit neuen Schulden finanziert werden müssten. Auf Nachfrage erklärte er, dass der Haushaltsausschuss alle Kreditaufnahmen exakt auf Zinssatz und Laufzeit prüfe und der gesamte Marktgemeinderat jeweils zustimmen müsse. In diesem Zusammenhang sprach er sich erneut dafür aus, keine beschließenden Ausschüsse einzurichten, sondern den bloß beratenden Status zu belassen: „In einer kleinen Gemeinde, in der alle Räte auf Entscheidungen angesprochen werden, sollten wir auch zusammen verantwortlich sein.“ Birgit Steinsdorfer stimmte dem zu und räumte ein, dass man dafür dann auch bisweilen eine längere Sitzungsdauer in Kauf nehmen müsse.

      

Nach zwei kurzweiligen Stunden dankte Siegfried Steinberger allen Gästen und legte zusammen mit seinem Stellvertreter Lothar Steinsdorfer den 18. Mai als nächsten Stammtischtermin fest. 

 


aktualisiert am 30.1.2017:

Kommunaler Bürgerstammtisch mit dem Landtagsabgeordneten Florian Hölzl am 26. Januar 2017


Am Donnerstag der letzten Woche lud der Rohrer CSU-Ortsverband zum ersten Kommunalen Bürgerstammtisch im neuen Jahr ein. Ortsvorsitzender Siegfried Steinberger konnte dazu neben zahlreichen interessierten Einwohnern den neuen Stimmkreisabgeordneten Florian Hölzl aus Pfeffenhausen begrüßen. Hölzl war vor wenigen Wochen für Martin Neumeyer in den Landtag nachgerückt, nachdem dieser zum Landrat des Landkreises Kelheim gewählt worden war.

Zweite Bürgermeisterin Birgit Steinsdorfer drückte wie Steinberger ihre Freude über die künftige Zusammenarbeit aus und referierte über die Arbeit der CSU-Fraktion im Marktgemeinderat. Ihr besonderes Anliegen war es an diesem Abend, die Vorzüge der gemeinsamen Heimat herauszustellen: „Welche Gemeinde in vergleichbarer Größe hat eine so gut sanierte Grundschule, ein Gymnasium, einen Kindergarten und bald eine Kinderkrippe?“ Letztere sei von der CSU über viele Jahre gefordert worden und solle noch heuer in Betrieb gehen.

Steinsdorfer warb für die öffentliche Unterstützung des Gymnasiums und für Wertschätzung gegenüber den zahlreichen Vereinen und den in ihnen engagierten Ehrenamtlichen. Den Lebensstandard in Rohr mit Freibad, Reitanlagen, Seniorenzentrum, Handwerk und Gewerbe gelte es „zu erhalten und in gesundem Maße weiterzuentwickeln“. Die CSU werde sich daran mit ihren bewährten Formaten wie dem Bürgerstammtisch und dem Ferienprogramm weiterhin beteiligen. Zum Infostand auf der Gewerbeschau habe sich beispielshalber bereits Florian Oßner, MdB angekündigt.

Nach diesem ermunternden Einstieg übergab die Zweite Bürgermeisterin das Wort an Florian Hölzl, der sich dem gespannten Publikum als jüngster männlicher Abgeordneter des Bayerischen Landtags vorstellte. Als aktivem Kreisrat und Gemeinderat seien ihm die kommunalen Belange bekannt und wichtig. Immer wieder bot er dementsprechend seine Unterstützung bei Anliegen an die Ministerialbürokratie an. Dafür stehen dem 31-jährigen Juristen gleich zwei Büros zur Verfügung, neben dem in Altdorf bei Landshut auch das frühere von Martin Neumeyer in Abensberg.

In seinem Vortrag berichtete Hölzl hauptsächlich von der Fraktionsklausur im oberfränkischen Kloster Banz: Ganz wichtig sei es der CSU, den Menschen das Gefühl von Sicherheit zu geben, bestehende Gesetzeslücken zu schließen und die Sicherheits- und Justizbehörden personell wie finanziell entsprechend auszustatten. Im Bereich der präventiv-polizeilichen Möglichkeiten werde beispielshalber über die elektronische Fußfessel für sogenannte „Gefährder“ diskutiert. Außerdem wolle Bayern eine Bundesratsinitiative einbringen, um künftig Nachrichten auf messenger-Diensten ebenso überwachen zu können wie herkömmliche Kurzmitteilungen. Der Rechtsstaat solle sich hier „nicht länger zum Narren halten lassen“.

In der Wirtschaftspolitik dürfe man sich „nicht von der Entwicklung abkapseln“: Digitalisierung sei das entscheidende Schlagwort. So würden künftig nicht mehr die Motoren der wichtigste Bestandteil eines Autos sein, sondern vielmehr die EDV für autonomes Fahren. Bayern errichte deshalb Gründerzentren mit speziellen Forschungseinheiten für mittelständische Unternehmen, die sich mangels Größe keine eigene Entwicklungsabteilung leisten können. Der Marktgemeinde empfahl Hölzl, sich an einem Programm zu beteiligen, über das der Freistaat die Aufstellung zweier Hotspots pro Kommune finanziert.

Bezüglich der Zukunft des Johannes-Nepomuk-Gymnasiums brachte er gute Neuigkeiten mit: Der Antrag der Stadt Neustadt an der Donau, ebenfalls ein Gymnasium bauen und eröffnen zu dürfen, sei weiter zurückgestellt worden. Klar sprach sich der Stimmkreisabgeordnete für die Vielfalt der bayerischen Bildungslandschaft und insbesondere die kirchliche Trägerschaft von Schulen aus.

In der abschließenden Diskussionsrunde nutzten die Versammelten die Gelegenheit, auch kritische Fragen einzubringen. Mehrere Bürger äußerten die Sorge, dass eine Stimme für die CSU bei der Bundestagswahl im Herbst gleichzeitig eine Stimme für Bundeskanzlerin Merkel sei, mit deren Politik man nicht immer einverstanden sei. Hölzl betonte hier die Gemeinsamkeiten der beiden Schwesterparteien, zum Beispiel bei sicherheitspolitischen Themen, ebenso wie den Bayernplan und das klar erkennbare eigene Profil der Christsozialen.

Zweite Bürgermeisterin Steinsdorfer und Ortsvorsitzender Steinberger zeigten sich sehr zufrieden mit der Veranstaltung, dankten dem Abgeordneten für seinen Besuch und überreichten als lokales Präsent einen Sevenpack der Brauerei Kuchlbauer.